Wie können wir uns selber helfen

Dinge die Sinn oder keinen Sinn machen und zum umdenken helfen
Hier werdet ihr bald fündig mit Erfolg versprechenden Ideen und Modellen, die Gesundheit und die Umwelt schonen.
Aber werft nicht immer alles so schnell weg auch wenn es nur Möbel sind. Viele können sich gar nicht vorstellen was ein Neukauf für die Umweltbelastung im Grunde bedeutet und welche Folgen sie haben. Nur weil Bekannte oder die lieben Nachbarn sich neu eingerichtet haben. Das nacheifern, immer wieder was neues haben zu wollen, gehört heute leider schon zum alltäglichen Leben.


Mach Wasserverbrauch zu Strom
Als erster Gedanke präsentiere ich Euch schonmal evtl. einen eigenen Niederstrom-Generator für Acculadungen kleiner Leistungen im Zuwasser, also nach der Wasseruhr, zu integrieren. Wasser brauchen wir jeden Tag und Niedervolt Geräte sind auch schon in jedem Haushalt verstreut. Man könnte sich einen Aufsatz bauen, den man an der Badewannenarmatur anschrauben kann. Wenn die Badewanne voll läuft produziert man seinen eigenen Strom für Accus aufzuladen.

Wer eine Großfamilie hat kann ja schon mal mit dem abfließenden Frisch- oder Fallwasser der Klospülung eine Ladestation entwickeln und ausprobieren.

Das wäre nun mal die ersten Alternativen für teure Strompreise und dem zu hohen CO². Solarladestationen sind auch noch sehr teuer und mit zu wenig Lichteinfall funktionieren sie nicht richtig, nur mit guten Stellmöglichkeiten. Man solle das nutzen und optimieren was man eh schon immer hat.

Effizienz: Hobby Bereich, Haushalt, ist für Stromgesellschaften uninteressant weil sie nicht mit dran verdienen können. Niedervoltanlagen mit jeweils kleinen Leistungen lassen sich auch schlecht in ihre Netze zurück einspeisen, nur mit sehr großem Aufwand.

Damit wird auch kein gezieltes Gesetz der Unterlassung bestehen können weil sie es nicht versteuern können.
Wir legen es ab unter Jugend forscht :-)


Mach Funkwellen zu Strom
Der Gedanke besteht nicht aus, wir hören mal alles ab was so um uns herum funkt, sondern wie könnten wir diese Funkwellen auch noch anders nutzen, die sowieso schon um uns herum kreisen. Früher sagte man dazu Elektro-Smog. Ich erinnere mich noch an dem alten Empfänger, Radio als Einkreiser, die keine Batterie benötigen weil sie aus dem Rauschen der Frequenzen und ihrer Antenne die Versorgungsspannung selber generieren und nutzen. Wie können wir diese Technik verfeinern und wie viel Leistung brauchen wir denn heute noch mit der neuen sparsamen Elektronik. Lässt sich damit denn nichts machen?

Wenn die Kassenkontrolle mal piepst
Kleine Minisender mit ihrer winzigen Elektronik, die jeder schon beim Einkaufen entdeckt hat, haben kleine Controller mit einprogrammierten Barkode. Die melden sich dann wenn die Kasse den Artikel nicht erfasst hat und dann pieps es. Sie sind sehr unangenehm wenn sie an der Kassenabsperrung doch auslösen, obwohl man alles bezahlt hat. Diese sind nichts anderes mit ihrer Antenne, wie damals die Einkreiser waren. Und wenn es bei dem Kassenkontrollsystemen dennoch immer wieder pieps, dann macht mal bitte den Test ob nicht vielleicht euer neuer Personalausweis den Piepser auslöst, denn dann wird der da auch schon damit abgefragt. Dann hilft nur noch, ihn entweder zuhause zu lassen, ihn in Aluminiumfolie einwickeln oder den Chip mit einer Induktionsplatte sprängen.


Mach Luftstrom zu Strom
Wenn wir im Sommer lüften wollen entsteht meist ein Durchzug, wo Fenster und Türen zu knallen. Aber auch bei dem Stoßlüften, den wir täglich in Wohnungen machen sollten entstehen Luftwirbelströme wie auch an Fensterbänken von Heizung zum Fenster. Wie können wir diese Wirbelströme besser nutzen? Es sind Wirbelströme die durch durch kalt und warm Luft entstehen.

Windkanäle mit Leichtlauflüfter als Stromgeneratoren wäre eine Möglichkeit.

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Neuste Soloar-Technik

Die besseren Soloarzellen - organische Photovoltaik
Sie versprechen eine Leistung von 50 Watt pro Quadratmeter Fläche.

Vorab:
Auch wenn die Bundesregierung sich mit führender Feder von Peter Altmaier (CDU), Mitläufer sind CSU, SPD und FDP, davor sträuben und alles außer Betracht ziehen, kann sich Bayern und NRW heute schon selber mit Strom einspeisen. Das Saarland zieht auch nach. Aber es fließen nun mal auch Gelder von den RWE, Eon & Co wie sie alle heißen, zurück im Bund, weil sie die Vernetzung so wie sie jetzt ist nicht aufgeben wollen. Wie auch immer dem sei, Firmenforschungen mit neuen Energieumwandlungen machen immer weiter gute Fortschritte.
Externer Link: GRAUE SOLARFOLIE (Prüfdatum 26.2.2019)
Veröffentlicht am: 01.02.2016 | Quelle: Photovoltaik.eu | Autor: Belectric OPV, 90443 Nürnberg
Externer Link: Auf ins nächste Sonnenjahr! (Prüfdatum 26.2.2019)
Veröffentlicht am: 29.12.2018 | Quelle: Photovoltaik.eu | Autor: Ludwig Rauch

Und hier die Ausreden für Kohleausstieg wär nicht einfach
Wir empfehlen die Verschutzung Zertifikate (CO² Zertifikat pro Tonne Kohlendioxid kosten 20€) die Deutschland ständig bei der EU kaufen muss, mit dem Aussteigen der Kohle dann auch bei der EU komplett zu sperren. Die nicht mehr gebraucht werden können, kann dann auch keiner mehr kaufen. Wo liegt denn da das Problem? Der CO² Wert soll doch runter und nicht verlagert werden! Wie viele Ausreden hat dann jetzt wer? Zu diesem Bericht sind die Minuten 10:20 bis 13:50 sehr interessant. Wir sehen jetzt, die liebe EU spielt nicht mit.
Externer Link: Rettet die Braunkohle (Prüfdatum 26.2.2019)
Veröffentlicht am: 23.01.2019 | 15:18 Min. | Quelle: WDR | Von Udo Eling, Philine Eling, Dirk Bitzer


Weltweite PV-Leistung steigt auf 500 Gigawatt
Auch hier schimpft man über die Bundesregierung mit ihrer selbst erschwerenden Auswirkungen für den Ablauf der Verhandlungen von nur 52 Gigawatt.
Externer Link: Weltweite PV-Leistung steigt auf 500 Gigawatt (Prüfdatum 26.2.2019)
Veröffentlicht am: 25.1.2019 | Quelle: BSW | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH


Solarzellen sind bald nicht mehr wegzudenken
Sie sind mittlerweile flexibel und leicht und können auch an Fensterscheiben geklebt oder befestigt werden oder als eingefärbte Trennwände mit Muster bzw. Strukturen dienen, als Reiseausrüstung auf Rucksäcken oder Kleidung, Also nicht nur für den Hauseigentümer sondern auch im normalen Haushalt sind sie einsetzbar. Die Technik ist nicht neu, sondern schon mindestens seit 2008 bekannt als "organic solar concentrators" (sprich: organische Solarkonzentratoren; abgekürzt OSC).


Auch doppelseitige Solorzellen sind möglich
Next2Sun, ein Merziger Unternehmen, baute eine 2 Megawatt Solarpark Anlage mit 5700 bifaziale Module, in Dirmingen(Saarland) für 1,8 Millionen Euro auf. Die ersten Versuchsmodelle waren mit Modulen von der Firma Jolywood (Taizhou) Solar Technology Co. Ltd und scheinbar nach der Sanktion vom Hersteller Yingli und Sunpreme. Herunter gerechnet sind das 315,78 Euro, pro Modul mit demnach im Gegenwert zur Leistungsabgabe liefert dann 1 Modul 350.877 KW pro Stunde.

Ausschreibung mit 6,5 Cent pro Kilowattstunde gewonnen. Dann wir 2018, in dem Selben Magazin geschrieben, Next2Sun hätte mit dem Gebot Wert von 6,8 Cent die KW/h den Zuschlag bekommen. Scheinbar nimmt es keiner mit den Zahlen so genau, weil der Verbraucher ja das Produkt Strom am Ende zahlen darf. Man freut sich schon auf die Jahresabrechnung.
... was so "Promillen" bei einer Berechnung schon ausmachen können, gell ... (Siehe oben bei Vorab :-)))
Externer Link: pv magazine award für senkrechte Montage bifazialer Solarmodule (Prüfdatum 26.2.2019)
Veröffentlicht am: 22.09.2017 | Quelle: pv Magazine | Autor: Michael Fuhs
Externer Link: Next2Sun baut bifaziale Photovoltaik-Anlage mit zwei Megawatt (Prüfdatum 26.2.2019)
Veröffentlicht am: 03.09.2018 | Quelle: pv Magazine | Autor: Petra Hannen

Externer Link: Neue Solarmodule erzeugen auf beiden Seiten Strom (Prüfdatum 26.2.2019)
Veröffentlicht am: 11.04.2018 | Quelle: Spiegel Online, Spiegel.de | Von Ralph Diermann
Externer Link: In Dirmingen entsteht Europas größte bifaziale Solaranlage (Prüfdatum 26.2.2019)


Organische Photovoltaik Zellen für Sensoren
Die Firma OPVIUS GmbH, mit Sitz in Nürnberg und Kitzingen, arbeitet an organische Photovoltaik Zellen. Diese können mitunter auch für kleine Sender mit Sensoren hergenommen werden. Also sind sie auch für kleine Ladestationen gut. Das Projekt umschließst auch größeren Anlagen mit großeren Solarzellen. Der Vorteil von ihnen ist der bessere Wirkungsgrad, die mehr Leistung liefern und sind zudem auch Lichtdurchlässig weil sie als Folie hergestellt werden.
Externer Link: OPVIUS Demonstrates OPV-Based, Stand-Alone IoT Sensor Nodes (Prüfdatum 26.2.2019)
Veröffentlicht am: 8.11.2018 | Quelle: OPVIUS Energizing Surfaces (Text in Englisch)
Externer Link: PRESSEMITTEILUNG / OPVIUS demonstriert OPV-basierten, autarken IoT- Sensorknoten (Prüfdatum 26.2.2019)
Veröffentlicht am: 8.11.2018 | Quelle: OPVIUS Energizing Surfaces | Download PDF-Datei (Text in Deutsch)


Fazit:
Wie machen sich diese organische Zellen in der Zukunft?
Was ist, wenn diese Folien altern und durch die Sonne spröde werden?
Ab wann entweicht dieses organische Material aus diesen Zellen?
Wie wirken sich dann bei Berührung Hautreaktionen aus?
Oder wie weit belasten sie dann unseren Organismus und die Umwelt bei ihrem Altersprozess?
Wissen wir genügend darüber oder holen wir uns damit wieder ein faules Ei ins Nest?
Diese und bestimmt noch viele andere Fragen stehen noch offen.
(Beitrag 21.1.2019)

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